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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:M M M: W A S ___ 0 1\, 1 - 6 6 Score Meter (2 0 2 5
 ) New adaptation of the score and performance at the Saalfelden Jazz Festi
 val (2026) \n\n\n\nVeränderung und Erkenntnis – Konzept und Umsetzung – En
 twicklung und Unwissenheit.\n\n\n\nAustria\, Slovenia\, France\, Vietnam\n
 \n\n\nMMM: \n\nMathia*s Lenz - conzept and realisation \n\nMaja Osojnik - 
 conzept and realisation \n\nMatija Schellander - conzept and realisation 
 \n\n\n\nGäste: \n\nAymeric Avice - trumpet\n\nCuong Vu - trumpet\n\nLeo Ri
 egler – clarinet\, turn tables\n\n\n\n\n\n„WAS___“ stellt die ersten 66 Me
 ter einer grafischen Partitur an den Beginn einer zehn Jahre andauernden i
 nterdisziplinären Raum- und Klangreise von MMM (Maja Osojnik\, Mathia*s Le
 nz und Matija Schellander). Das Projekt untersucht\, wie sich eine visuell
 e Partitur als offenes\, multimodales System verstehen und in unterschiedl
 iche künstlerische Formate übersetzen lässt. Im Mittelpunkt steht die Frag
 e nach dem „Original“ und nach möglichen Übertragungen zwischen Bild\, Kla
 ng\, Performance und Raum. Über die nächste Dekade dokumentiert die Partit
 ur Spuren der Zeit polymorph\, schreibt sie gleichsam in sich ein\, und en
 twickelt Klang- und Bildstrukturen\, die dazu einladen Musik außerhalb des
  traditionellen Notensystems zu denken. Linoldruck\, Cyanotypie\, Aceton u
 nd andere Drucktechniken – vielgestaltig windet sich die Partitur durch de
 n Raum. Als langer Streifen erinnert sie an ein Tonband und arbeitet auch 
 mit dem selben Medium. Die Tonbänder werden in ihr Design integriert und i
 nterpretieren\, begleiten fragmentarisch die Teile der grafischen Partitur
 . Tonbänder\, Tonköpfe und Lautsprecher laden das Publikum zur Mitgestaltu
 ng ein. In ihrer Mitte lässt sie Raum für installative Klang-Performances\
 , in denen MMM gemeinsam mit der Schlagwerkerin Špela Mastnak das Phänomen
  Haut – als Sensorium für Berührung und Wahrnehmung akustisch und haptisch
  erforschen: durch Tasten\, Drücken\, Kratzen oder Verformen von Materiali
 en wie Papier\, Ballons oder Folien. Als Schnittstelle zwischen Innen und 
 Außen eröffnet die Auseinandersetzung mit dem Thema „Haut“ ein vielschicht
 iges Experimentierfeld\, in der die physische Interaktion mit den Klangmat
 erialien die Grenzen zwischen Aktion und Rezeption verschwimmen lässt und 
 gleichsam eine mikroakustische Landschaft erzeugt.\n\n\n\nFreier Eintritt
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